Echtes Katzengras (Cyperus alternifolius 'Zumula') - PetSnack - das große Futterpflanzen-Programm im Topf für Ihr Heimtier

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Echtes Katzengras (Cyperus alternifolius 'Zumula')

Futtergräser

Unentbehrlich als Futterergänzung für Hauskatzen, Nager und Vögel:

Katzengras

Cyperus alternifolius ‚Zumula‘ ist die gängigste Katzengras-Art. Eine gute Qualität erkennen Sie am frischen Grün und an den jungen Blättern.
In den lichtarmen Monaten ist Katzengras besonders wichtig für Ihren Liebling - nicht nur wegen der frischen Vitamine, sondern auch wegen des Gehalts an Folsäure. Folsäure ist in Fleisch nicht enthalten, aber wichtig für eine ausgewogene Ernährung.
Katzen mit empfindlichem Verdauungstrakt sollten nur junge Blätter zu sich nehmen - die älteren entwickeln scharfkantige Ränder. Hier empfehlen wir als Alternative unsere Futtergräser, insbesondere das zarte ‚Futtergras fein.

Tipp: Cyperus ist zudem eine langlebige, dekorative Zimmerpflanze mit interessanten Blütenständen. Werfen Sie eine ältere Pflanze nicht weg, sondern geben Sie ihr einen hellen Platz. Der Ballen darf nicht austrocknen.


Katzengras

  • unterstützt die Verdauung und verhindert Verstopfungen und Darmverschluss

  • verbessert die Vitaminversorgung, besonders im Winter

  • erleichtert das Erbrechen der unverdaulichen Haarballen, die durch die Fellreinigung in den Magen-Darm-Trakt gelangen.

  • ist zudem eine langlebige, dekorative Zimmerpflanze mit interessanten Blütenständen.

Ältere Blätter von Cyperus bekommen scharfe Ränder. Das ist in der Regel kein Problem. Manche Katzen vertragen diese härteren Blätter aber schlecht. Füttern Sie in diesem Fall unser Feines Katzengras.

Oft wird nur einfacher Weizen als 'Katzengras' angeboten. Darauf sollten Sie achten!


Kleintieren und Vögeln dient das Katzengras als vollwertiges Futter. Es enthält wertvolle Vitamine und Folsäure.
Katzen benötigen darüber hinaus aus gesundheitlichen Gründen frisches Gras: es erleichtert das Herauswürgen der unverdaulichen Haarbällchen, die durch die Fellreinigung oder das Fressen von Beutetieren in den Magen-Darmtrakt gelangen, was zu einem Darmverschluss führen kann. Das macht nicht nur im Winter Probleme, sondern muss ganzjährig bei allen in Wohnungen gehaltenen Katzen berücksichtigt werden.

Wenn Katzen kein Gras finden, werden möglicherweise Zimmerpflanzen angefressen. Das ist nicht nur lästig, sondern kann auch zu gesundheitlichen Schäden für die Katzen führen, wenn chemisch behandelte oder von Natur aus giftige Pflanzen gefressen werden. Diesem Problem begegnet man, indem man der Katze ein geeignetes Katzengras bereitstellt.


Botanik und Herkunft
Das Katzengras (Cyperus zumula) ist eine einkeimblättrige Pflanze (Monokotyledone). Es gehört zu der Familie der Sauergrasgewächse (Cyperaceae). Die Zyperngräser bilden eine große Gattung mit über 600 Arten.
Der Gattungsname Cyperus wurde schon von Plinius dem Älteren (23 n.Chr.- 79 n.Chr.) für das Zyperngras verwendet; der Name leitet sich vom griechischen kýperon ab, was eine Wasser- oder Wiesenpflanze mit aromatischer Wurzel bezeichnete. Ursprünglich beheimatet ist das Zyperngras auf Madagaskar und Mauritius, zwei Inseln im Indischen Ozean. Dort besiedelt es weite, feuchtheiße Sumpfgebiete


Standort und Pflege
Sie halten Katzengras am besten im Zimmer an einer hellen, sonnigen Stelle. Ein Südfenster ist am besten geeignet.
Gießen Sie reichlich
: der Topfballen darf nie völlig austrocknen! Im Untersetzer kann gerne Wasser stehen, auch über längere Zeit.
Temperaturen zwischen 18 °C und 25 °C sind optimal, kühle Standorte unter 15 °C sollten vermieden werden.
Im Sommer gedeiht Ihr Zyperngras auch im Freien prächtig. Die Pflanzen brauchen dann aber eine kurze Eingewöhnung: stellen Sie sie in den ersten Tagen nicht in die volle Sonne.


Verwendung:
Katzen
Ziervögel
Meerschweinchen
Schildkröten
Kaninchen
Terrarium
Hamster
Futterinsekten

Aus zertifiziertem Bio-Anbau gemäß EU-Bio-Verordnung. Herkunft: Deutschland (Baden-Württemberg). Kontrollstelle: DE-ÖKO-006
Pflanzen aus dem PetSnack - Produktprogramm enthalten keine für Ihr Tier schädlichen Stoffe. Sie können daher bedenkenlos verfüttert werden.
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